Fachbeitrag · Aktuelles

Unternehmensnachfolge in herausfordernden Zeiten – jetzt angehen oder besser warten?

Schwache Konjunktur, Unsicherheiten und schwierigere Finanzierungen lassen viele Unternehmer zögern. Gleichzeitig wächst der demografische Druck und geeignete Nachfolger werden knapper. Warum eine frühzeitige Vorbereitung gerade jetzt entscheidend ist.

KERNAUSSAGEN

Was die Studie zeigt.

~10 Tsd.

Unternehmen suchten 2024 aktiv eine Nachfolgelösung – so viele wie nie zuvor.

~186 Tsd.

Unternehmen stehen laut IfM Bonn allein zwischen 2026 und 2030 zur Übergabe an.

~30 %

der suchenden Unternehmen erwägen eine komplette Schließung, primär weil kein geeigneter Nachfolger gefunden wird.

10 Thesen, warum die Unternehmensnachfolge nicht aufgeschoben werden sollte

Die Unternehmensnachfolge wird für den deutschen Mittelstand zunehmend zur Herausforderung. Wirtschaftliche Stagnation, geopolitische Unsicherheiten, sinkende Margen und schwierigere Finanzierungsbedingungen lassen viele Unternehmer zögern. Doch Abwarten ist nicht ohne Risiko: Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und die wachsende Zahl übergabewilliger Unternehmen verschärfen den Wettbewerb um geeignete Nachfolger.

Der Beitrag zeigt anhand von zehn zentralen Aspekten, welche Argumente aktuell für und gegen eine Nachfolgeregelung sprechen. Dabei wird deutlich: Den perfekten Zeitpunkt für eine Unternehmensnachfolge gibt es kaum. Entscheidend ist vielmehr, frühzeitig mit der Vorbereitung zu beginnen. Wer rechtzeitig unterschiedliche Nachfolgemodelle prüft, den Unternehmenswert realistisch einschätzt und potenzielle Käufer anspricht, erhält sich wertvolle Gestaltungsspielräume – und vermeidet, später unter Zeitdruck handeln zu müssen.

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